Mittwoch, 13. April 2011

Testbeitrag

Eingestellt von Patricia um 4:43 PM 0 Kommentare
Das hier ist ein Test. – Windows Live Writer mag mich nämlich scheinbar nicht so sehr wie ich ihn.. *hust*
Auf meinem anderen Blog habe ich ihn gerade schon getestet, doch da Blogger/Blogspot so viele Templates anbieten und man sie auch selbst css’en kann, fürchte denke ich, dass ich vielleicht hierher umziehen werde.
{Test – Anfang }

Test.

Test

Test

Test

Test
Test
Ich liebe Bücher.
  1. Liste
  2. Liste
  3. Liste 
Test Review

    Alles, was ich schreibe kann leichte Spoiler enthalten. Ich versuche, sie so zu begrenzen, das jeder, der die Leseproben gelesen hat nichts Neues erfährt.

    Boys that Bite (Blood Coven, #1)
    Boys that Bite by Mari Mancusi
    My rating: 1 of 5 stars
    • Genre: Young Adult Fantasy
    • Taschenbuch: 272 Seiten (Berkley Trade (4. April 2006)
    • Sprache: Englisch
    • ISBN-10: 9780425209424
    • ISBN-13: 978-0425209424
    • ASIN: 0425209423
    • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 - 17 Jahre
    Meine Bewertung: 0.5/5

    Klappentext (Englisch)


    Technically Sunshine can't get killed-because she's immortal. Well, not quite yet. Due to the worst case of mistaken identity with her dark-side-loving twin sister at a Goth club called Club Fang, Magnus, a vampire hottie, went for Sunshine's innocent neck. Now if she doesn't reverse it in time, Magnus will be her blood mate forever and she's doomed to be a blood-gulping, pasty, daylight-hating vampire. That would seriously bite.
    And now, after the unfortunate slaying of the vampire leader, Sunshine, her sister Rayne, and Magnus must find the one thing that can solve her problem: the Holy Grail. They wish it were a joke but it's not. It's absolutely necessary that Sunshine gets out of this in time, because somehow she scored the hottest prom date in her school, the mouth-watering Jake Wilder. So she just can't be a vampire for the prom-let alone the rest of eternity.


    Review


    Wo soll ich anfangen? Kennt jemand dieses Gefühl.. Man sitzt so vor'm Bücherregal und denkt sich: "Ach, was würde ich nur für ein gutes Buch geben.." - Natürlich hat man einen unendlich großen SuB, aber man möchte genau das Richtige finden und betet alle Gottheiten und übernatürlichen Mächte dieser Welt und aller anderen an, sie mögen gnädig sein.

    Nun. Scheinbar mögen mich die Gottheiten nicht. Vielleicht war es auch nur Schicksal, denn obwohl ich mich gerade hinlegen wollte (ich bin krank, da muss ich viel schlafen, damnit!), ging ich zum PC und schaltete ihn an, nur um meine Frustration loszuwerden (was zu einer Rezi führt, was dazu führt, dass ich diesen Blog nicht verkümmern lasse und auch dazu, dass ich alle, die hier je lesen werden, vorwarnen kann).

    Boys that Bite ist wirklich furchtbar.

    Die Protagonistin, Sunshine, ist nervig und bemitleidet sich selbst. Ich weiß noch nicht, ob die Autorin sie einfach nur sehr flach niederschreibt oder Sunnie so oberflächlich ist, wie sie scheint, doch ihre melodramatischen und egoistischen Züge brachten mich dazu, auf das Ende zu hoffen. Auf diesen einen Moment, in dem Magnus, ein 1000-jähriger Vampir, ihr ordentlich in die Fresse schlägt und sagt: "Tja, Sunnie, ich bin ein Vamp und ich mag dich gar nicht, bätsch!" Needless to say, dass auch dieser Wunsch mir nicht erfüllt wurde.

    Sunshine lebt irgendwo in den Staaten, hat Ex-Hippie-Eltern und eine Zwillingsschwester namens Rayne, die außer ihrer DNA nichts mit ihr gemein hat - Sie ist nämlich ein (verdammt schlechter) Goth. Kein Witz.

    Während Sunnies größter Wunsch es ist, mit Jake Wilder, irgendeinem beliebten Typen, zur Prom Night zu gehen, möchte Rayne lieber ein Vampir sind. Als sie Sunnie dann mit in einen Club zerrt, soll dieser Wunsch auch erfüllt werden. Nur dass sich ihr Spender leider vertut und Sunnie statt Rayne mit dem Vampirvirus infiziert.

    Völlig frustriert versucht Sunnie nun, innerhalb der nächsten sieben Tage den Virus zu bekämpfen und ein Mensch zu bleiben, doch Magnus schleicht sich dabei laaaangsam in ihr (jugendliches!!) Herz (HUGH FUCKING HEFFNER!).


    Was ich mochte / Was ich nicht mochte:


    Ich würde jetzt gerne sagen, was mir alles an diesem Buch gefallen hat, doch es gibt nicht viel. Es ließt sich schnell und flüssig, manche Stellen waren sogar schon fast schön. Meistens die, in denen Sunnie nicht vorkam. (Gibt es davon welche?) Doch ihre unreife Haltung zerstört jedweigen Reiz, den dieses Buch vielleicht ausstrahlen könnte, wenn nicht alle Stereotype ausgenutzt worden wären. Edwa-ich mene Magnus, der mit seinem Millenium eindeutig unglaublich weise sein müsste, lässt sich also auf eine Pubertierende ein? Und wieso schleppt Rayne ihre Schwester überhaupt mit in diesen Club, wenn sie sich verwandeln lassen möchte? Unrealistisch auf eine unangenehme Art.

    Wie soll ich Sunnie innerhalb von einer Woche in einen Mann, den sie absolut nicht kennt, verlieben können, wieso sollte sie bestimmte Entscheidungen treffen? Und wie sollte er das tun?

    Ist es überhaupt empfehlenswert, so etwas über Bücher zu propagieren? Würde er nicht weiterhin wie ein 18-Jähriger aussehen, sondern wie 90, wäre das dann immernoch schön? Es gibt schon enorme Unterschiede zwischen dem Verstand einer 15 und 18 Jährigen, was macht da ein Millenium?


    Fazit:

    Eventuell bin ich doch von Kopfschmerzen geblendet und vernebelt, weshalb ich die Genialität dieses Werkes verleugne, doch bis das bewiesen wurde, muss ich sagen:
    Aus pädagogischen Gründen sollte es verboten werden, dieses Buch an unter 16-Jährige zu verkaufen. So viel Egoismus, Unreife, Selbstmitleid und Dummheit in einer Person, die zum Schluss auch noch die Protagonistin und Heldin des Romans ist, ist einfach nicht zu verkraften.
    Aus moralischen Gründen wiederum sollte es verboten werden, dieses Buch an über 15-Jährige zu verkaufen, denn so Leid es mir auch tut, es war eine Qual und die zwei Stunden, die ich mit Lesen verbracht habe, hätte ich lieber, hm, geduscht. Vielleicht die Wäsche gemacht, den Müll runter gebracht, Staub gewischt, geschlafen, meiner Nachbarin zugehört, tote Igel von der Straße gekratzt und beerdigt. You get my point. - UrbanReading
    View all my reviews
    { Test – Ende }

    ~ Patricia

    Mittwoch, 6. April 2011

    Random Post

    Eingestellt von Patricia um 7:02 PM 0 Kommentare
    Dieses Blog entsteht noch. Wer sich tatsächlich dafür interessiert, kann ja hier auf Urban Reading vorbeischauen.

    ~ Patricia
     

    Patricia Reads Copyright © 2010 Designed by Ipietoon Blogger Template Sponsored by Online Shop Vector by Artshare